Wolfra ist regional.

Wolfra stammt aus Wolfratshausen im Loisachtal, hat den Firmensitz heute in Erding bei München und bezieht Äpfel ausschließlich von dort und aus dem niederbayerischen Rottal. Auch weiteres Obst sowie Gemüse für unsere Säfte beziehen wir, wo immer möglich, von regionalen Lieferanten. Es ist diese Regionalität, die unsere Kunden schätzen.

Aus Bayern

Herkunft

Unser Firmenname ist eine Ableitung des Orts Wolfratshausen im Loisachtal, südlich von München. Dort hat der Bezirks-Gartenbaufachberater Andreas Stumpf 1930 das Unternehmen als Genossenschaft gegründet. Sein Ziel war es, den Landwirten der Region eine Möglichkeit zu geben, überschüssiges Obst zu verwerten und zu verkaufen, anstatt es verrotten zu lassen. Später zog Wolfra nach München auf die Praterinsel, dann 1987 nach Erding, nördlich von München.

Nähe

Auch das Obst für unseren Apfelsaft kommt schon immer aus unserer Region. Das ist uns genauso wichtig wie unseren Kunde. Seit jeher bezieht Wolfra die Äpfel von vielen kleinen Obstbauern und Gartenbesitzern rund um Erding sowie den etwa 1.500 Obstbauern der Genossenschaft Rottaler Obstverwertung. Ebenso können private Gartenbesitzer im Herbst ihre Ernte bei Wolfra abgeben und erhalten einen guten Preis. Auch Rhabarber beziehen wir ausschließlich aus Bayern, nämlich von Landwirten in Unterfranken, wo die Böden schön sandig für das Stangengemüse sind. Es ist diese regionale Verwurzelung, die unsere Kunden so schätzen, und die zum Markenkern von Wolfra gehört.

Vertrauen

Mit den Obst- und Gemüsebauern der Region pflegt Wolfra langjährige, vertrauensvolle Beziehungen, unterstützt sie mit Knowhow, zahlt faire Preise und übernimmt die Kosten für die Bio-Zertifizierung von Betrieben.

Mehr erfahren über unsere Partnerschaft mit den Landwirten

Geschmack

Die große Vielfalt sowohl der Lieferanten als auch der Apfelsorten auf den Streuobstwiesen hat für unseren Saft einen wesentlichen Vorteil: er schmeckt besser, weil er dadurch viele unterschiedliche Aromen enthält – kein Vergleich zu einem Saft von Plantagen.

Mehr erfahren über den ausgezeichneten Geschmack von Wolfra-Saft

Lokale Apfelannahmen

Jedes Jahr zur Apfelernte im September öffnet Wolfra im Rottal und in Erding Annahmestellen für Obstbauern und Gartenbesitzer. Für Wolfra zählt die lokale Apfelannahme zum Markenkern.  Dass Wolfra-Apfelsaft aus der Region kommt, ist uns genauso wichtig wie unseren Kunden. Außerdem tragen wir mit der Annahme der Ernte von vielen Kleinbauern dazu bei, die Streuobstwiesen in der Region zu erhalten. Diese sind nicht nur seit Jahrhunderten landschaftsprägend in vielen Gegenden Bayerns, sondern auch wertvolle Biotope. Erfahren Sie mehr über unser Bündnis für Streuobstwiesen und klicken Sie auf das Logo.

Neuigkeiten

Unterdurchschnittliche Streuobsternte erwartet
Die Natursaftkelterei Wolfra geht heuer von einer eher schwächeren Apfelernte auf Streuobstwiesen aus. Die Gründe dafür sind neben dem natürlichen Rhythmus der Bäume die niedrigen Temperaturen, zu viel Nässe – und der zunehmende Klimastress.
Apfelannahme 2021: alle Orte, alle Zeiten
Ab September nimmt die Natursaftkelterei Wolfra in Erding und im Rottal wieder Äpfel von Obstbauern und Gartenbesitzern an. Die fünf Annahmestellen im Rottal sind ab dem 3. September geöffnet, ab dem 9. September werden Äpfel auch direkt an der Kelterei in Erding angenommen.
Wolfra wirft die Rhabarberpresse an
In den vergangenen 3 Wochen hat die Natursaftkelterei Wolfra 316 Tonnen Rhabarber angenommen. Daraus wurden rund 285.000 Liter feiner Rhabarbersaft gekeltert.

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